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DIE ARK SCHOOL - PROJEKTBESCHREIBUNG

Die Ark School befindet sich im Herzen des Kariobangi- Slums, einer der ärmsten und herausforderndsten Gegenden in Nairobi. Perspektivlosigkeit und Kriminalität bestimmen den Alltag der Kinder und Jugendlichen, die nur wenig Hoffnung auf eine bessere Zukunft haben.

Viele Familien in Kariobangi gehören zum Volksstamm der Borana aus dem Norden Kenias und dem südlichen Äthiopien. Die Borana haben ein enges soziales System und zerstörerische Traditionen, wie Zwangsheirat im Teenageralter und rituelle Genitalverstümmelung bei Mädchen.

Das Umfeld der Schule ist zu 85 % muslimisch geprägt, auch die meisten Schüler stammen aus muslimischen Familien.

Arc School

DIE ARCHE - EIN ZUHAUSE

Viele Schüler der Ark School sind Waisen und leben von der Hand in den Mund. Andere wachsen mit alleinerziehenden Eltern auf, die Mühe haben, ihre Kinder zu versorgen. Durch den behördlich angeordneten Abriss zahlreicher Gebäude verloren etliche Familien ihr Heim und ihr kleines Geschäft, welches ihnen das Überleben sicherte.

Da viele Schüler in ihrem ärmlichen Zuhause kein Essen bekommen, wird in der Ark School neben dem Mittagessen auch Frühstück ausgegeben. So wird die Grundernährung gesichert und ihnen geholfen, besser zu lernen.

Durch die schwierigen Umstände, in denen die Schüler leben, ist die Schule mehr als ein Ort zum Lernen. Sie ist ein Zuhause, Schutz und Zufluchtsort für viele.

Das muslimische Umfeld ist oft sehr rau und herzlos. Deshalb ist die Ark School ein Ort, an dem die Kinder von Gott hören, seine Liebe praktisch erleben und für sich entdecken.

So werden über 350 Kinder täglich mit dringend benötigten Lebensmitteln versorgt und auch die Familienangehörigen mit der guten Nachricht von Jesus erreicht.

DAS ANGEBOT DER SCHULE

Die Ark School möchte den Schülern eine grundlegende Bildung bieten und ein Zufluchtsort sein, an dem sie Licht und Hoffnung in ihren schweren Lebensumständen erfahren.

In unterschiedlichen Lernbereichen erhalten Kinder, Jugendliche und Erwachsene neue Zukunftsperspektiven.

Krisen und der Krieg in der Ukraine machen sich in Kenia sehr stark bemerkbar. Die Preise für Grundnahrungsmittel sind in den letzten Jahren stark gestiegen. Regelmäßige Mahlzeiten sind nicht selbstverständlich. Viele Kinder kommen mit leerem Magen in die Schule.

Neema Ya Mungu unterstützt die wertvolle Arbeit an der Ark School durch die Finanzierung von Schulspeisungen. So werden über 350 Kinder täglich mit dringend benötigten Lebensmitteln versorgt und auch die Familienangehörigen mit der guten Nachricht von Jesus erreicht.

Auch wurde den Klassenbesten der Besuch der „Jahreswechselfreizeit“ bei Diguna („Die gute Nachricht für Afrika“) ermöglicht.

Mit einer Spende können Sie Kindern und Jugendliche eine Perspektive ermöglichen.

Diese Kinder und Jugendliche sind dankbar für Ihre Unterstützung.